Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
GlanzCar-Fahrzeugaufbereitung
Valentin Retz
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Dienstleistungen der GlanzCar Fahrzeugaufbereitung, Inhaber: Valentin Retz.
2. Leistungen
Die angebotenen Dienstleistungen umfassen insbesondere die Innen- und Außenreinigung von Fahrzeugen sowie Pflege- und Versiegelungsarbeiten.
Der genaue Leistungsumfang wird individuell mit dem Kunden vereinbart.
3. Terminvereinbarung und Stornierung
Vereinbarte Termine sind verbindlich.
Kann ein Termin vom Kunden nicht wahrgenommen werden, ist dieser mindestens 24 Stunden vorher abzusagen.
Bei kurzfristigen Absagen oder Nichterscheinen behält sich GlanzCar Fahrzeugaufbereitung vor, eine Ausfallgebühr zu berechnen.
4. Preise und Zahlung
Alle Preise werden individuell vereinbart.
Die Zahlung erfolgt direkt nach Leistungserbringung in bar oder per vereinbarter Zahlungsmethode.
Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
5. Haftung und Vorschäden
Das Fahrzeug wird bei Übergabe auf sichtbare Vorschäden geprüft.
Für bereits vorhandene Schäden (z. B. Kratzer, Lackschäden, Steinschläge) wird keine Haftung übernommen.
Bei empfindlichen Materialien oder vorgeschädigten Oberflächen kann es trotz größter Sorgfalt zu Veränderungen kommen. Auch hierfür wird keine Haftung übernommen.
6. Haftung bei Schäden
Für Schäden, die nachweislich durch grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz entstanden sind, haftet GlanzCar Fahrzeugaufbereitung im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften.
Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.
7. Persönliche Gegenstände im Fahrzeug
Der Kunde ist verpflichtet, persönliche Gegenstände vor der Reinigung aus dem Fahrzeug zu entfernen.
Für verlorene oder beschädigte Gegenstände wird keine Haftung übernommen.
8. Wetter und äußere Einflüsse
Bei Außenaufbereitungen können Witterungseinflüsse (z. B. Regen, Staub) das Ergebnis nachträglich beeinflussen. Hierfür wird keine Haftung übernommen.
9. Reklamationen
Reklamationen müssen unmittelbar nach der Leistungserbringung vor Ort mitgeteilt werden.
Spätere Beanstandungen können nicht berücksichtigt werden.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
